Civic Radar

ZKM Museum Karlsruhe Germany
December 12 – March 30, 2014

Civic Radar

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Reviews August 2014

KubaParis Interview with Lynn Hershman Leeson
“How to Disappear”

Tracing the Invisible on the Cutting Edge by Guy Parker of ARTslant

Gegen den Datenstrom (Against the Stream) by Jens Henrichsen of Monopol Magazin

Späte Anerkennung (Late Recognition) by Heike Fuhlbrügge

Kreuzung mit Computer (Junction with Computer) by Jens Henrichsen of Der Tagesspiegel

Über das Verschwinden (About the Dissappearance) by Irmgard Berner

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KubaParis Interview with Lynn Hershman Leeson – How to Disappear

Lynn Hershman Leesons Name ist aus dem Bereich Medienkunst nicht mehr wegzudenken. Seit den 70er Jahren überzeugt die Künstlerin und Filmemacherin mit ihren interaktiven Arbeiten. Die Galerie Aanant & Zoo präsentiert die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Berlin. Die Arbeiten sind noch bis zum 06. September 2014 in der Bülowstraße 90 zu sehen.

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Tracing the Invisible on the Cutting Edge by Guy Parker

Lynn Hershman Leeson
Aanant & Zoo
Bülowstrasse 90, 10783 Berlin, Germany
July 19, 2014 – September 6, 2014


At Aanant & Zoo you can currently visit How to Disappear, a selection of works by Lynn Hershman Leeson created over the past forty years. It’s a compact little exhibition featuring some twenty-seven works of various media including video and photography. It cuts out a great overview of an amazing career on the cutting edge while offering a taster of the planned retrospective at the ZKM, Karlsruhe, this coming December.

Some of the earliest works are the Suicide Pieces (1963-1968)

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Gegen den Datenstrom

Medien sind Extensionen des menschlichen Körpers, stellte Marshall McLuhan in den 60ern fest. Daraus folgerte die Künstlerin Lynn Hershman Leeson, dass die Cyborgisierung des Menschen in vollem Gange ist. Jetzt stellt die Pionierin der Medienkunst in der Berliner Galerie Aanant & Zoo aus

Cyborgs gibt’s nur im Kino? Gut, so jemanden wie Darth Vader trifft man nicht auf der Straße. Aber wenn man seinen Fingern dabei zuschaut, wie sie über den Touchscreen des Smartphones fliegen, bleibt nur eine Folgerung: Maschinenmenschen, die sind wir längst selber.

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SPÄTE ANERKENNUNG

Es ist das Jahr von Lynn Hershman Leeson: Sie wird im Dezember eine große Retrospektive im ZKM in Karlsruhe haben, der Sammler Harald Falckenberg hat sie zur Teilnahme an einer Gruppenausstellung zur eingeladen, auch in der Akademie der Künste in Berlin will man sie ausstellen. Schon jetzt ist die Pionierin der Medienkunst in ihrer ersten Einzelausstellung in Berlin zu sehen.

// INTERVIEW: HEIKE FUHLBRÜGGE

Ihre Video-Arbeit “Deep Contact: The Sexual Fantasy Videodisk” (1984/1989) ist das erste Kunstwerk mit Sensorbildschirm. Touchscreens kennen wir heute alle aus unseren Smartphones, damals war das visionäre Pionierarbeit. Was war ihr Interesse an Technik?

Ich wollte etwas machen, das sich nicht mit Geschichte auseinandersetzte, sondern mit der Zukunft.

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Kreuzung mit Computer

Eine Pionierin der Medienkunst kommt in die Berliner Galerie Aanant & Zoo. Lynn Hershman Leeson spürt der Cyborgisierung unserer Gesellschaft seit fünf Jahrzehnten nach und zeigt diese in ihren Werken.

Sie sind unter uns. Um Cyborgs zu treffen, muss man nicht ins Kino gehen, nicht einmal in eine Ausstellung. Es genügt, in den Spiegel zu gucken. Da erblickt man jemanden, dessen eine Hand nur noch im Zusammenspiel mit dem Smartphone funktioniert. Hat schon der Kommunikationswissenschaftler Marshall MacLuhan derlei geahnt, als er in den Sechzigern erklärte, dass Medien Extensionen des menschlichen Körpers sind?

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Über das Verschwinden

Die Medienkünstlerin Lynn Hershman Leeson spielt in der Berliner Galerie Aanant & Zoo das Phänomen des Verschwindens durch, aber nicht das der biologischen Art, sondern per Computervirus. Ein irritierender Selbstversuch.

Jeden Moment kann die Injektionsnadel zustechen. Bleigrau spannt der Gummihandschuh über der Hand, die die Spritze hält. Gleich wird die Nadel eine Haut durchdringen, das kosmetische Füllgift in die Blutbahn drücken und dann den Körper verändern. Botox oder Restylane, vielleicht dringt es direkt in die DNA ein, lässt den Körper von innen mutieren. Das suggeriert das großformatige Doppelfoto „Twin Syringe“ der Medienkünstlerin Lynn Hershman Leeson in der Galerie Aanant & Zoo. „How to disappear“ ist der Titel der Ausstellung, das Verschwinden ist Thema – nicht nur im Sinn des normalen biologischen Vorgangs von der Geburt bis zum Tod.

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The Art Newspaper Survey of Popularity 2013

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Save the date! Civic Radar, a retrospective, coming to ZKM December 13 2014

KarteDinLang_Teknolust_2.1

KarteDinLang_Teknolust_2.2

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